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‚Nerds‘ und Teamplayer gesucht

: Fronius


Das oberösterreichische Vorzeigeunternehmen Fronius verlässt ausgetretene Pfade und beeindruckt bereits seit Jahren durch seinen Forschungs- und Innovationsgeist. Unmögliches möglich machen, ist der Leitspruch. So auch bei künftigen Herausforderungen, die unter anderem die neuen smarten Technologien und die damit verbunden nachhaltigen Veränderungen der Arbeitswelt mit sich bringen werden. Die Abteilung Prozesstechnik/Assembly ist dabei immer an vorderster Front vertreten. Autor: MMag.a Sabine Steiner / x-technik

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In der Smart Factory wird sich die Nachfrage hin zu hoch qualifizierten Mitarbeitern verändern – bei Fronius reagiert man auf diese Entwicklung mit hochqualifizierter Mitarbeiteraus- und Weiterbildung.

In der Smart Factory wird sich die Nachfrage hin zu hoch qualifizierten Mitarbeitern...

Thomas Kaspar hat mit seinen 34 Jahren bereits einen erstaunlichen Werdegang hinter sich. Nach positivem Abschluss der HTL für Elektrotechnik am Linzer Technikum startete er im September 2003 am Standort Pettenbach als Endprüfer in der Batterieladegeräteproduktion durch. Als nach einem Jahr die Stelle des Gruppenleiters für Wechselrichter neu zu besetzen war, bekam der HTL-Absolvent seine Chance. Vorerst war er nur einer von fünf Kollegen, aber die Wechselrichterproduktion wuchs rasant und zählte nach wenigen Jahren bereits über 200 Mitarbeiter. Jetzt war es an der Zeit die Abteilung neu zu strukturieren, um einerseits Spezialisierungen zu ermöglichen bzw. andererseits nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Kompetente Teamleiter übernahmen neue Aufgaben und Ing. Thomas Kaspar wurde 2011 zum Gruppenleiter Prozesstechnik Assembly ernannt.

Entwickeln von Fertigungslinien und Prüfsystemen

Die Gruppe Prozesstechnik/Assembly nimmt als Dienstleister innerhalb der Fronius-Gruppe eine zentrale Rolle ein. Ob in der Sparte Perfect Charging, Perfect Welding oder Solar Energy ¬– alle weltweit eingesetzten Produkte durchlaufen diese Abteilung. Das Team rund um Thomas Kaspar entwickelt sowohl die geeigneten Prüfplätze als auch die optimalen Fertigungslinien, damit Endprodukte letztendlich in Serie gehen können. Und das nach Möglichkeit so kostengünstig und ergonomisch wie möglich, egal ob es sich um Vorserien, Nullserien oder um einen Serienstart handelt. „Alle Produktneuheiten und -weiterentwicklungen durchlaufen unsere Abteilung. Unser Job besteht darin, die notwendigen Prüfeinrichtungen und Fertigungslinien aufzubauen und den einzelnen Fertigungsbereichen zur Verfügung zu stellen. Wir erarbeiten die gesamte Peripherie rund um ein
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Zur Abteilung Prozesstechnik / Assembly zählen die Teams der Soft- und Hardware, die Kollegen aus der Konstruktion ebenso wie aus der Wartung und Instandhaltung sowie der Produktionstechnik.

Zur Abteilung Prozesstechnik / Assembly zählen die Teams der Soft- und Hardware,...

Produkt, egal ob Neuentwicklung oder Adaptierung älterer Geräte, damit alle Fronius-Produkte bestmöglich produziert werden können“, umreißt Thomas Kaspar den Aufgabenbereich der Prozesstechnik.

Er weiß, wovon er spricht und worauf es ankommt, er ist von Beginn an selbst in der Produktions tätig und kann sich dadurch gut in die Anforderungen seiner Endkunden, die gleichzeitig seine Fertigungskollegen sind, hineindenken. Trotzdem laufen die Prozesse nicht isoliert ab, sondern gehen Hand in Hand mit den hausinternen Entwicklungsabteilungen und den einzelnen Verantwortlichen der Fertigung. Aber wer steckt hinter den neuen Produktionstechnologien und Lösungen zur Kontrolle und Steuerung?

Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgabenbereiche

„Zu unserer Abteilung zählen die Teams der Soft- und Hardware, die Kollegen aus der Konstruktion ebenso wie aus der Wartung und Instandhaltung sowie der Produktionstechnik. Ein Rad fügt sich in das andere, damit am Ende eine neue zukunftsfitte Fertigungslinie mit automatisierten Prüffeldern entstehen kann“, fasst Thomas Kaspar die einzelnen Teams seiner Abteilung zusammen. „Die Arbeits- und Aufgabenbereiche sind vielseitig, umfassend und herausfordernd und setzen gut ausgebildete Fachkräfte voraus. Das macht es für uns alle sehr spannend und lässt selten Routine einkehren“, erklärt er weiter.

Während das Team der Konstruktion spartenübergreifende Prüfmittel und innovative Fertigungsmittel aus Blechen, Frästeilen und Profilkonstruktionen erstellt, kümmern sich die Kollegen aus dem Hardware-Engineering um die Erstellung von Schaltplänen und Bedienungsanleitungen
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Thomas Kaspar hat mit seinen 34 Jahren bereits einen erstaunlichen Werdegang hinter sich. Nach positivem Abschluss der HTL für Elektrotechnik am Linzer Technikum startete er im September 2003 am Standort Pettenbach als Endprüfer in der Batterieladegeräteproduktion durch. Als nach einem Jahr die Stelle des Gruppenleiters für Wechselrichter neu zu besetzen war, bekam der HTL-Absolvent seine Chance. Vorerst war er nur einer von fünf Kollegen, aber die Wechselrichterproduktion wuchs rasant und zählte nach wenigen Jahren bereits über 200 Mitarbeiter. Jetzt war es an der Zeit die Abteilung neu zu strukturieren, um einerseits Spezialisierungen zu ermöglichen bzw. andererseits nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Kompetente Teamleiter übernahmen neue Aufgaben und Ing. Thomas Kaspar wurde 2011 zum Gruppenleiter Prozesstechnik Assembly ernannt.

Thomas Kaspar hat mit seinen 34 Jahren bereits einen erstaunlichen Werdegang...

inkl. der Dokumentation für die Elektrokonstruktion. Ist ein Schaltplan erst einmal entwickelt und gezeichnet, folgt der klassische Schaltschrankbau. Bis es soweit ist, sind Vollprofis am Werk, die sich nach Affinität entweder auf Batterieladesysteme, die Schweißtechnik oder auf die Solartechnik konzentrieren. Selbst eine „Spielecke“ für Konstrukteure gibt es in der Abteilung. Darin bauen Konstruktionsmitarbeiter Fertigungshilfsmittel selbst zusammen, um somit auch praktische Optimierungen vornehmen zu können. Dabei handelt es sich generell um Prototypen, die aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften und Fähigkeiten nicht zugekauft werden können.



Last but not least müssen alle Geräte nicht nur gebaut und geprüft sondern auch gewartet und laufend instandgesetzt werden. Dafür stehen rund um die Uhr vier Spezialisten zur Verfügung, die entweder vor Ort oder über Internet Anlagen weltweit warten bzw. versuchen, aufgetretene Fehlerquellen ausfindig zu machen. „Auch wenn es unser Ziel ist, fehlerfreie Anlagen zu erzeugen, kann es gerade bei neuen Serien bzw. Serienstarts hilfreich sein, jederzeit auf eine Fachkraft aus der Wartung und Instandhaltung zurückgreifen zu können. Neben technischem Know-how sind dabei zusätzlich gute Englisch-Kenntnisse aufgrund der weltweiten Zusammenarbeit gefragt“, geht Thomas Kaspar auf die Herausforderungen im Wartungs- und Instandhaltungsbereich genauer ein.

Trotz der Unterteilung in verschiedene
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Die Gruppe Prozesstechnik/Assembly nimmt als Dienstleister innerhalb der Fronius-Gruppe eine zentrale Rolle ein.

Die Gruppe Prozesstechnik/Assembly nimmt als Dienstleister innerhalb der Fronius-Gruppe...

Arbeitsbereiche sind ein miteinander und damit Teamarbeit in der Abteilung Prozesstechnik/Assembly unabdingbar. Projektleiter machen sich – in Abstimmung mit der Entwicklungsabteilung – bereits im Vorfeld darüber Gedanken, wie Produkte bestmöglich produziert und geprüft werden können. Fragen über Prüfungsabläufe spielen dabei eine mindestens genauso große Rolle wie die vollautomatisch aufgespielte Software, die Daten aus jedem eingescannten Gerät auslesen kann und diese aufzeichnet.



Fertigungslinien zukunftsfit machen

Industrie 4.0 und die damit einhergehende Digitalisierung machen auch vor einem innovativen und für Entwicklungssprünge bekannten Unternehmen wie Fronius nicht Halt. Im Gegenteil: Ganz der Natur des Unternehmens entsprechend setzt man alles daran, gut vorbereitet in das neue Industriezeitalter zu gehen. Erste Testphasen mit Robotersystemen laufen und sind teilweise bereits an Fertigungslinien installiert. „Die Integration von Robotersystemen soll die Fertigung auf den nächsten Level heben. Früher haben Betreiber der Fertigungseinrichtungen ihre Fertigungslinien selber nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt. Heute versuchen wir den einzelnen Gruppen bereits optimierte Linien anzubieten – natürlich in gegenseitiger Zusammenarbeit“, konkretisiert Kaspar.

Auch wenn Robotersysteme zugekauft werden müssen, werden diese erst durch die von Fronius-Mitarbeitern programmierte Software zum Leben erweckt und ihrer Bestimmung zugeführt, wie das Beispiel an einer Fertigungslinie in der Prozesstechnik zeigt: „Bevor automatisierte Systeme an den Fertigungslinien der Produktion eingebaut werden,
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Alle Produktneuheiten und -weiterentwicklungen durchlaufen die Abteilung Prozesstechnik/Assembly. Der Job besteht darin, die notwendigen Prüfeinrichtungen und Fertigungslinien aufzubauen und den einzelnen Fertigungsbereichen zur Verfügung zu stellen.

Alle Produktneuheiten und -weiterentwicklungen durchlaufen die Abteilung Prozesstechnik/Assembly....

durchlaufen sie unsere Abteilung und werden auf Herz und Nieren getestet. Da wir aber möglichst viele Produkte in verschiedenen Varianten über unsere Linien laufen lassen wollen, stoßen auch Roboter an ihre Grenzen – noch. Wie unsere Schraubstationen zeigen, können wir alle Schritte genau nachvollziehen bzw. werden Mitarbeiter detailliert instruiert. Ähnlich einem Legobausteinsystem werden die einzelnen Arbeitsschritte vorgegeben, damit der Zusammenbau eines Gerätes reibungslos klappt und Fehlerquellen ausgeschlossen werden können“, erläutert Kaspar.

Digitalisierung verändert Arbeitswelt nachhaltig

Das bereits begonnene Zeitalter der Digitalisierung wird auch die Anforderungen an die Mitarbeiter verändern und Fachkräfte werden einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmen. Diese Verschiebung von minder qualifizierten hin zu hoch qualifizierten Fachkräften, stellt auch die Unternehmen vor neue Herausforderungen. „Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Digitalisierung unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern wird. Wir wollen dieser Veränderung vor allem durch eine noch höhere Konzentration auf die Lehrlingsausbildung Rechnung tragen. In der Smart Factory wird sich die Nachfrage hin zu hoch qualifizierten Mitarbeitern verändern, während Personalressourcen bei Hilfskräften frei werden“, beschreibt der Gruppenleiter.

Aus- und Weiterbildungsoffensive

Zurzeit zählt die Abteilung Prozesstechnik/Assembly rund 40 Mitarbeiter, inklusive den Lehrlingen. Je nach Verfügbarkeit werden jährlich drei bis fünf Lehrlinge ausgebildet, die bereits Grundkenntnisse im Unternehmen erlangt haben müssen,
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Innovation und Forschung wird bei Fronius groß geschrieben: Der neue TPS/i CMT bietet sowohl manuelles als auch robotergestütztes Schweißen.

Innovation und Forschung wird bei Fronius groß geschrieben: Der neue TPS/i...

da die Technik an den neuen, modernen Linien hochkomplex ist. Daher beginnen die zukünftigen Fachkräfte frühestens im 3. Lehrjahr mit ihrer Ausbildung in der Abteilung Prozesstechnik/Assembly. „In den sogenannten Lehrinseln werden Lehrlinge, die nicht direkt in der Abteilung mitarbeiten, eingeschult und bestmöglich unterstützt, damit die vorgegebenen Lernziele auch erreicht werden. Gerade in unserer spezialisierten Abteilung ist elektrotechnisches Verständnis sehr wichtig. In einem neuen Projekt ermöglichen wir auch älteren Mitarbeitern, die keinen elektrotechnischen Hintergrund mitbringen, an einer internen Fortbildung – ähnlich einer Lehrlingsausbildung – teilzunehmen, um sich die notwendigen Kenntnisse nachträglich anzueignen“, erklärt Kaspar. „Wir brauchen ‚Nerds‘ und Teamplayer, sowie Spezialisten aber auch Generalisten, die im Maschinenbau genauso beheimatet sind wie in der Elektrotechnik oder der IT – den Mechatroniker. Neben Software-Technikern mit technischem Hintergrund (keine reinen App-Programmierer) suchen wir vor allem Elektrotechniker mit gutem Basiswissen. Die Spezialisierungen erfolgen im Job“, ergänzt Kaspar weiter und bezieht sich dabei auch auf andere Ausbildungseinrichtungen wie HTLs, FHs und Universitäten.

„Ein Tipp, vor allem für Schulabgänger ist, dass man sich bereits zu Hause mit der Materie beschäftigt und kleinere Projekte selbständig bearbeitet, um das noch fehlende Praxiswissen aufzubessern. Begeisterung und Interesse sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Job. Da die moderne Technik einer ständigen Veränderung unterliegt, ist der Wille sich ständig weiter zu entwickeln, um am neusten Stand der Technik zu bleiben, für uns sehr wichtig“, gibt der HTL-Absolvent an zukünftige, potenzielle Mitarbeiter Ratschläge weiter. Und ergänzt: „Sprachen werden immer wichtiger und ich weiß aus meiner eigenen Erfahrung, dass darauf in der technischen Ausbildung zu wenig Wert gelegt wird. Daher bieten wir firmenintern jährlich
Gruppen-Sprachtrainings an. Ist es absehbar, dass ein Mitarbeiter in naher Zukunft einige Zeit für Fronius im Ausland verbringen wird, ist ein Einzeltraining wahrscheinlich zielführender“, schließt Kaspar ab.

Um die Hauptaufgaben der Abteilung Prozesstechnik/Assembly auch in Zukunft bestmöglich erfüllen zu können, sind bei Fronius Fachkräfte notwendig. Die Personalressourcen lukriert man einerseits durch vermehrte Ausbildung von Lehrlingen, Aus- und Weiterbildung, andererseits durch Umschulungen älterer und geringer qualifizierter Mitarbeiter sowie durch permanente Akquisition von Schulabgängern der unterschiedlichsten technischen Ausbildungseinrichtungen und Ausbildungsniveaus.

In der Smart Factory wird sich die Nachfrage hin zu hoch qualifizierten Mitarbeitern verändern – bei Fronius reagiert man auf diese Entwicklung mit hochqualifizierter Mitarbeiteraus- und Weiterbildung.
Zur Abteilung Prozesstechnik / Assembly zählen die Teams der Soft- und Hardware, die Kollegen aus der Konstruktion ebenso wie aus der Wartung und Instandhaltung sowie der Produktionstechnik.
Thomas Kaspar hat mit seinen 34 Jahren bereits einen erstaunlichen Werdegang hinter sich. Nach positivem Abschluss der HTL für Elektrotechnik am Linzer Technikum startete er im September 2003 am Standort Pettenbach als Endprüfer in der Batterieladegeräteproduktion durch. Als nach einem Jahr die Stelle des Gruppenleiters für Wechselrichter neu zu besetzen war, bekam der HTL-Absolvent seine Chance. Vorerst war er nur einer von fünf Kollegen, aber die Wechselrichterproduktion wuchs rasant und zählte nach wenigen Jahren bereits über 200 Mitarbeiter. Jetzt war es an der Zeit die Abteilung neu zu strukturieren, um einerseits Spezialisierungen zu ermöglichen bzw. andererseits nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Kompetente Teamleiter übernahmen neue Aufgaben und Ing. Thomas Kaspar wurde 2011 zum Gruppenleiter Prozesstechnik Assembly ernannt.
Die Gruppe Prozesstechnik/Assembly nimmt als Dienstleister innerhalb der Fronius-Gruppe eine zentrale Rolle ein.
Alle Produktneuheiten und -weiterentwicklungen durchlaufen die Abteilung Prozesstechnik/Assembly. Der Job besteht darin, die notwendigen Prüfeinrichtungen und Fertigungslinien aufzubauen und den einzelnen Fertigungsbereichen zur Verfügung zu stellen.
Innovation und Forschung wird bei Fronius groß geschrieben: Der neue TPS/i CMT bietet sowohl manuelles als auch robotergestütztes Schweißen.


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Redmer de Haan, Master Student in Maschinenbau an der Universität of Twente aus den Niederlanden, hat im Rahmen des Erasmus+ Programmes von November 2016 bis März 2017 bei der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) als Praktikant gearbeitet. Das Ziel des Praktikums war es, einen Control Algorithmus eines aktiven Schwingungsdämpfer-Demonstrators zu optimieren. Im Interview erzählt Redmer über die Unterstützung, seine Arbeitsaufgaben und das Arbeitsklima während seines 4-monatigen Praktikums:
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