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Connectivity for your digital engineering

: Eplan


Unter diesem Motto hält Eplan ausgehend von der Eplan Plattform in ihrer kommenden Version 2.8 neue und ergänzende Lösungen, die auf Cloud-Technolgie basieren, bereit. Auch neuesten Enginee-ring-Trends wird man mit Augmented-Reality-Anwendungen, die per Tablet den Servicetchniker mit wichtigen MCAD- und ECAD-Daten versorgt, gerecht. Eplan geht damit einen wichtigen ersten Schritt, das Eplan Projekt in die Cloud zu bringen. „Nachmacher“ sind ausdrücklich erwünscht.

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Eplan wird mit Augmented-Reality-Anwendungen den neuesten Engineering-Trends gerecht.

Eplan wird mit Augmented-Reality-Anwendungen den neuesten Engineering-Trends...

All diese Entwicklungen und Lösungen zahlen auf ein Thema ein: vernetzte Lösungen, die das Thema Industrie 4.0 mit Leben füllen. Eplan setzt dafür auf Kollaboratio-nen mit Branchenpartnern wie PTC, um Kundenanwen-dungen mit Hilfe von State-of-the-Art-Technologien wie AR und Cloud voranzutreiben.

Mechatronisches Engineering 4.0

Per Augmented-Reality-Plattform ThingWorx von PTC verbinden sich die Engineering-Komponenten aus dem digitalen Aufbau einer Maschine im 3D-MCAD-Modell mit den dazugehörigen ECAD-Schaltplänen von Eplan. Dafür genügen der Blick durch ein Tablet und ein Fingertipp: Berührt man eine elektromechanische Komponente auf dem Tablet, die mit dem physikalischen Objekt verknüpft ist, öffnet sich automatisch die Dokumentation in Eplan. Sie zeigt den Motor mit all seinen elektrischen Kennwer-ten und logischen Abhängigkeiten innerhalb des ECAD-Schaltplans an. Ein Tipp mit dem Finger auf eine weitere Anlagenkomponente im Schaltplan genügt, um wieder in die MCAD-Ansicht zu wechseln. Die digitale Datenbasis liefert das Eplan Projekt künftig direkt aus der Cloud. Komponentendaten können dabei über das Eplan Data Portal eingebunden werden.

Der Weg in die Wolke

„Eplan setzt bereits auf mehrere cloud-basierte Enginee-ring-Tools“, erklärt Martin Berger, Geschäftsführer
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bei

Eplan Österreich. „Mit einem eigens entwickelten Dienst auf Basis von Microsoft Azure gehen wir jetzt einen wichtigen ersten Schritt, das Eplan Projekt in die Cloud zu bringen.“ Der Nutzen einer verstärkten Ausrichtung auf Cloud-Solutions liegt dabei für ihn auf der Hand: „Über die Cloud haben die Nutzer immer einen sicheren Zugriff auf die aktuellsten Datensätze – und das jederzeit, standort- und abteilungsübergreifend, egal über welches Endgerät. Daraus ergibt sich ein messbarer Zeitgewinn und eine deutliche Steigerung der Effizienz im Enginee-ring.“

Data Portal: Rund 1 Mio. Downloads monatlich

Seit der SPS IPC Drives im November 2017 wurden 18 neue Hersteller im Eplan Data Portal integriert – die Gesamtzahl der beteiligten Unternehmen steigt damit auf 224. Noch beachtlicher ist die Zahl der monatlichen Downloads, die sich bei rund einer Million eingependelt hat. Auch die Zahl der Anwender im Portal ist durchaus imposant: Über 170.000 Benutzer sind jetzt im Portal registriert und mit rund 820.000 Artikeldaten findet jeder schnell die passende Komponente für sein Projekt.

Zum Unternehmen

Eplan untstützt Unternehmen mit Softwarelösungen im täglichen Engineeringprozess. Um die Kunden bei deren Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette optimal unterstützen zu können, bietet der Lösungsanbieter neben den CAx- und integrierten Cloudlösungen auch
passende Beratungs- und Trainingsleistungen an. Um sich über die Möglichkeiten entlang der Eplan Plattformtechnologie noch konkreter informieren zu können, werden regelmäßige kostenlose Webcasts und Hands-on Workshops angeboten.

Eplan wird mit Augmented-Reality-Anwendungen den neuesten Engineering-Trends gerecht.


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Mechatronik in der Praxis

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Mechatronik/Ausgabe182/14519/web/LCM_Homepage_0573_Kopie_Fotocredit_Meister_Eder.jpgPraktikum bei LCM
Redmer de Haan, Master Student in Maschinenbau an der Universität of Twente aus den Niederlanden, hat im Rahmen des Erasmus+ Programmes von November 2016 bis März 2017 bei der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) als Praktikant gearbeitet. Das Ziel des Praktikums war es, einen Control Algorithmus eines aktiven Schwingungsdämpfer-Demonstrators zu optimieren. Im Interview erzählt Redmer über die Unterstützung, seine Arbeitsaufgaben und das Arbeitsklima während seines 4-monatigen Praktikums:
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