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Engagiert und motiviert an Neues herangehen

: Fill


Oft ist Mechatronik in Produkten versteckt, in denen man diese nicht vermuten würde. So auch beim Maschinenbauunternehmen Fill, das ein sehr breites Betätigungsfeld abdeckt. DI Alois Wiesinger, Absolvent der Studienrichtung Mechatronik an der JKU Linz, seit zwei Jahren in der Produktentwicklung tätig, lernte das Unternehmen eher zufällig kennen und war von der Freude an Neuentwicklungen und Innovationen gleich begeistert. Nach einem Praktikum bei Fill folgte die Diplomarbeit und anschließend der Einstieg in eine interessante berufliche Zukunft.

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DI Alois Wiesinger, Produktentwicklung bei Fill

DI Alois Wiesinger, Produktentwicklung bei Fill

Ing. Gernot Wagner im Gespräch mitDI Alois Wiesinger, Produktentwicklung bei Fill

Wann haben Sie Ihr Interesse für Technik und speziell Mechatronik entdeckt?

Bereits während meiner HTL-Zeit haben mich der Maschinenbau und die Elektronik interessiert. Ab der dritten Klasse war mir dann klar, dass ich an der JKU Linz Mechatronik studieren will.

Haben Sie gewusst, was hinter Mechatronik steckt und was auf Sie zukommt?

Am Anfang noch nicht genau. Aber ich bin nach der HTL mit viel Selbstvertrauen an die weitere Ausbildung an der Universität herangegangen. Dort hat sich mein technischer Horizont noch ordentlich erweitert, denn das Mechatronik-Studium ist sehr breit aufgestellt.

Wie ist der Kontakt zur Firma Fill entstanden?

Eher durch Zufall. Über einen Bekannten habe ich Geschäftsführer Andreas Fill kennen gelernt und etwas über das Unternehmen erfahren. Bei einem weiteren Treffen – Fill veranstaltet jährlich ein Volleyballturnier, wo ich auch dabei war – ist der Kontakt zu Andreas Fill so richtig
ins Laufen gekommen. Ich habe sofort gemerkt, dass in diesem Unternehmen die Freude an neuen Entwicklungen und Innovationen groß geschrieben wird und wollte hier das Praktikum machen, was dann auch möglich war. Danach absolvierte ich die Diplomarbeit mit einem aktuellen Projekt.

Welches Projekt war das und wie passte es mit Mechatronik zusammen?

Meine Aufgabe im Rahmen der Diplomarbeit war es ein Produkt zu entwickeln, das mit Roboterbearbeitung zu tun hatte – es entstand das Projekt „robmill“. Die mechatronische Komponente war hier, die ursprüngliche Robotersteuerung durch eine von Fill weiterentwickelte CNC-Steuerung zu ersetzen. Zusätzlich waren noch Servostabilisatoren für die einzelnen Achsen zu entwerfen, die einen stabilen und kontrollierbaren Zerspanungsprozess ermöglichen.

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Mechatronik

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Schiffer zog es nach seinem Studium zu B&R ins oberösterreichische Eggelsberg, wo er 2012 zum Gruppenleiter der Hardware-Entwicklung aufstieg. Als das Unternehmen 2016 beschloss auch im technischen Büro Graz eine Abteilung für Hardware-Entwicklung einzurichten, lag es auf der Hand, ihm die Leitung des neuen Teams in Graz anzubieten.
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