Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


future.tech-Award Safety

: Festo


Know-how, Einsatz und Ideen – daraus werden die Karrieren der Zukunft geschmiedet. Darum vergibt Festo jetzt den future.tech-Award Safety – eine Auszeichnung für eine besonders durchdachte und vor allem sichere Maschinenlösung. Gesucht wird das beste Konzept für eine Einrichtung zum Prägen von Notizbüchern. Für die Teilnahme anmelden kann man sich bis 6. April 2017 – die Übergabe der Konzeption an die Jury soll bis 12. Juni 2017 erfolgen.

Haus.jpg
Festo Österreich ist Marktführer in der Automation mit Pneumatik und Elektronik sowie der technischen Aus- und Weiterbildung.

Festo Österreich ist Marktführer in der Automation mit Pneumatik und Elektronik...

„Helle Köpfe gesucht“, heißt es jetzt bei Festo. Der Automatisierungsspezialist und Anbieter von Aus- und Weiterbildung in der Technik bittet HTLs vor den Vorhang. Mit dem future.tech-Award Safety haben kreative Nachwuchstechniker die Chance zu zeigen, was sie alles können. DI Rainer Ostermann, Country Manager von Festo Österreich: „Über 100.000 Arbeitsunfälle jährlich in Österreich – das ist ein deutliches Signal. Wir wollen den Technikern von morgen einen Ansporn bieten, sich proaktiv mit dem wichtigen Thema Maschinensicherheit auseinanderzusetzen und damit eine tollen Preis für ihre Schule zu gewinnen.“

Sicherheit an Bord

Die Aufgabenstellung an die Teilnehmer beim future.tech-Award Safety ist eine echte Herausforderung, gilt es doch das Konzept für eine Maschine zu entwickeln, die auf Notizbücher ein fühlbares Logo prägen kann. Aber Achtung – die Maschine mit einer variablen Prägekraft von 1.200 N bis 5.000 N muss allen relevanten und geltenden Vorschriften entsprechen. Die Maschinenrichtlinie (RL2006/42EG) wird daher besonders im Fokus stehen. Die dabei zur Verfügung stehenden „virtuellen“ Komponenten von Festo sind in einer Stückliste vorgegeben.

Attraktiver Preis winkt

Die Jury erwartet sich eine Darstellung der Lösung und des Steuerungskonzepts, eine Risikobeurteilung, eine Beschreibung der eingesetzten Sicherheitsfunktionen, eine Abschätzung der Reaktionszeiten,
eine Kurzbeschreibung der Aufgaben, die die funktionale bzw. die sicherheitsgerichtete Steuerung übernimmt und eine Bedienungsanleitung. Der Einsatz macht sich bezahlt – denn neben dem future.tech-Award Safety 2017 wartet ein attraktiver Preis: Die Schule des Siegerteams erhält nämlich die bei der Lösung eingesetzten Komponenten von Festo. Damit kann das Konzept auch wirklich realisiert und künftige Klassen an das Thema Maschinensicherheit praxisnahe herangeführt werden.

Präsentation auf der safety.tech17

Interessierte Schulen können sich bis 6. April 2017 für die Teilnahme beim future.tech-Award Safety anmelden. Die Einreichung der Konzeption bei der Jury hat dann bis 12. Juni 2017 zu erfolgen. Noch vor den Sommerferien, am 19. Juni 2017, werden die Top 3 Finalisten informiert, die ihr Konzept am 20. September auf der safety.tech17 präsentieren dürfen. Ausgewählt wird die beste Lösung von den Teilnehmern der Fachtagung für Maschinensicherheit in der Industrie, die heuer wieder in Zell am See stattfindet. Die Auszeichnung und Vergabe des future.tech-Awards Safety erfolgt im Rahmen der Abendveranstaltung.

Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen zum future.tech-Award Safety können angefordert werden unter futuretechaward.at@festo.com.

www.festo.at
Festo Österreich ist Marktführer in der Automation mit Pneumatik und Elektronik sowie der technischen Aus- und Weiterbildung.
Wir wollen den Technikerinnen und Technikern von morgen einen Ansporn bieten, sich proaktiv mit dem wichtigen Thema Maschinensicherheit auseinanderzusetzen. DI Rainer Ostermann, Country Manager Festo Österreich
Qualifikation für Industrie 4.0: Festo Didactic bietet mit der CP Factory eine cyber-physische Lern- und Forschungsplattform, die die Stationen einer realen Produktionsanlage praxisnahe abbildet. (Alle Bilder: Festo)


Zum Firmenprofil >>



QR code

Im Gespräch

/xtredimg/2017/Wanted/Ausgabe213/14070/web/DSC06329.jpgNeue Aufgabe
Schiffer zog es nach seinem Studium zu B&R ins oberösterreichische Eggelsberg, wo er 2012 zum Gruppenleiter der Hardware-Entwicklung aufstieg. Als das Unternehmen 2016 beschloss auch im technischen Büro Graz eine Abteilung für Hardware-Entwicklung einzurichten, lag es auf der Hand, ihm die Leitung des neuen Teams in Graz anzubieten.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren