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Maximale Produktivität auf minimalem Bauraum

: B&R


Für sein intelligentes Track-System SuperTrak bietet B&R nun ein breiteres 180°-Kurvensegment an. Die neue Kurve ermöglicht größere Halte- und Vortriebskräfte. Die Shuttles können mit höheren Geschwindigkeiten fahren und schneller beschleunigen. Die Produktivität des Systems steigt.

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Das 838 mm breite Kurvensegment für SuperTrak eignet sich besonders für Montageautomatisierungen, bei denen größere Aggregate mit dem Track-System interagieren müssen.

Das 838 mm breite Kurvensegment für SuperTrak eignet sich besonders für Montageautomatisierungen,...

Das neue Kurvensegment ist mit 838 mm wesentlich breiter als die bisherige Variante. Die Kurve eignet sich besonders für Montageautomatisierungen, bei denen größere Aggregate mit dem Track-System interagieren. Die Aggregate können im Inneren des SuperTrak-Ovals platziert werden. Dadurch sinkt der Platzbedarf der Maschine.

Das Kurvensegment fügt sich nahtlos in bestehende Maschinenlayouts ein und ersetzt zum Beispiel einen Rundtakttisch mit einem Meter Durchmesser. Die Produktivität der Maschine wird auf minimalem Bauraum maßgeblich gesteigert. Um zudem mehr Gestaltungsfreiheit beim Maschinenlayout zu ermöglichen, ist das Track-System nun auch mit Kabeln für die Stromversorgung in unterschiedlichen Längen verfügbar.

Flexibel mit höchster Präzision und hoher Traglast

SuperTrak von B&R ermöglicht moderne Fertigungskonzepte, mit denen jede beliebige Losgröße flexibel und wirtschaftlich hergestellt wird. Das Track-System wurde speziell für den 24/7-Betrieb in rauen Industrieumgebungen entwickelt. Es arbeitet sowohl zuverlässig als auch sicher. Segmente und Shuttles lassen sich ganz einfach einzeln tauschen – der Track muss dafür nicht zerlegt werden. Stillstände aufgrund von mechanischer Umstellung entfallen ganz oder weitgehend. Die Produktivität der gesamten Anlage steigt (OEE).




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Logistik & Materialfluss

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/xtredimg/2017/Mechatronik/Ausgabe182/14519/web/LCM_Homepage_0573_Kopie_Fotocredit_Meister_Eder.jpgPraktikum bei LCM
Redmer de Haan, Master Student in Maschinenbau an der Universität of Twente aus den Niederlanden, hat im Rahmen des Erasmus+ Programmes von November 2016 bis März 2017 bei der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) als Praktikant gearbeitet. Das Ziel des Praktikums war es, einen Control Algorithmus eines aktiven Schwingungsdämpfer-Demonstrators zu optimieren. Im Interview erzählt Redmer über die Unterstützung, seine Arbeitsaufgaben und das Arbeitsklima während seines 4-monatigen Praktikums:
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